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Immobilien Frankfurt (Oder): Zahlen, Daten und Fakten für 2026

Aktualisiert: 2026-09-07Lesezeit: 3 Min.

Frankfurt (Oder) zählt mit etwa 58.818 Einwohnern und rund 29.409 Haushalten zu den Städten in Brandenburg, in denen die Immobiliensuche zunehmend datenbasiert erfolgt. Wer 2026 nach Immobilien in Frankfurt (Oder) sucht, findet unterschiedliche Preisniveaus, abhängig von Stadtteil und Objektart. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis liegt derzeit bei etwa 2.625 Euro, während die monatliche Kaltmiete üblicherweise zwischen 7,00 und 10,50 Euro liegt. Neben dem Kaufpreis spielen auch Nebenkosten eine zentrale Rolle: Die Grunderwerbsteuer in Brandenburg beträgt aktuell 6,5 Prozent, hinzu kommen Notarkosten von etwa 1,5 Euro. Am Beispiel eines Kaufpreises von 300.000 Euro ergeben sich in Frankfurt (Oder) Gesamtnebenkosten von rund 33.000 Euro. Der folgende Überblick fasst die wichtigsten Kennzahlen zusammen und zeigt, welche Aspekte bei der Immobiliensuche in Frankfurt (Oder) besonders relevant sind, ohne konkrete Kaufempfehlungen oder Preisgarantien auszusprechen.

Aktuelle Marktdaten

KennzahlAktueller WertZeitraum
Bauzins (Zinsbindung über 10 Jahre)3,37 %2026-08
Vorjahresvergleich2,76 %gestiegen

Quelle: Deutsche Bundesbank, Stand 2026-08. Werte dienen der Orientierung und stellen kein Angebot dar.

Kennzahlen zum Immobilienmarkt Frankfurt (Oder)

Ein Blick auf die zentralen Kennzahlen hilft bei der Einordnung des Immobilienmarktes in Frankfurt (Oder). Mit 58.818 Einwohnern und 29.409 Haushalten ergibt sich eine bestimmte Nachfragestruktur, die je nach Wirtschaftslage und Zuzug schwankt.

  • Durchschnittlicher Quadratmeterpreis: etwa 2.625 Euro
  • Kaltmiete monatlich: zwischen 7,00 und 10,50 Euro
  • Grunderwerbsteuer in Brandenburg: 6,5 Prozent
  • Postleitzahlbereich zur Orientierung: 15230

Diese Werte dienen als Orientierungshilfe und können je nach genauer Lage innerhalb von Frankfurt (Oder) sowie nach Objektzustand abweichen. Ein Vergleich mehrerer Angebote wird in der Regel empfohlen.

Nebenkostenrechner: Beispielrechnung für Frankfurt (Oder)

Um die tatsächlichen Kosten eines Immobilienkaufs realistisch einzuschätzen, lohnt sich eine Beispielrechnung. Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro fallen in Frankfurt (Oder) unter anderem folgende Posten an:

  • Grunderwerbsteuer (6,5 Prozent)
  • Notarkosten von etwa 1,5 Euro
  • Maklerprovision zwischen 3,00 und 3,57 Prozent, je nach Anbieter

In Summe ergeben sich daraus Nebenkosten von rund 33.000 Euro. Dieser Betrag sollte zusätzlich zum Eigenkapital für den Kaufpreis selbst eingeplant werden, da er in der Regel nicht über die reguläre Baufinanzierung abgedeckt wird.

Miete oder Kauf: Renditeaspekte in Frankfurt (Oder)

Mietrendite grob einschätzen

Für Kapitalanleger ist das Verhältnis zwischen Kaufpreis und erzielbarer Miete ein zentraler Faktor. Bei einem Quadratmeterpreis von etwa 2.625 Euro und einer Kaltmiete zwischen 7,00 und 10,50 Euro lässt sich eine grobe Bruttomietrendite ableiten.

Diese Berechnung ersetzt jedoch keine detaillierte Objektanalyse, da Faktoren wie Instandhaltungsrücklagen, Leerstandsrisiko und individuelle Nebenkosten in Frankfurt (Oder) stark variieren können.

  • Bruttomietrendite als ersten Anhaltspunkt nutzen
  • Instandhaltungskosten separat kalkulieren
  • Regionale Nachfrageentwicklung beobachten

Checkliste für den Immobilienkauf in Frankfurt (Oder)

Vor dem Kauf einer Immobilie in Frankfurt (Oder) empfiehlt sich eine strukturierte Checkliste, um wichtige Punkte nicht zu übersehen.

  1. Budget inklusive Nebenkosten von etwa 33.000 Euro festlegen
  2. Finanzierungsangebote verschiedener Banken vergleichen
  3. Objekte in unterschiedlichen Stadtteilen von Frankfurt (Oder) besichtigen
  4. Grundbuchauszug und Bauunterlagen prüfen lassen
  5. Notartermin frühzeitig vereinbaren

Eine sorgfältige Vorbereitung reduziert das Risiko unerwarteter Kosten und erleichtert die Entscheidung zwischen mehreren Angeboten in Frankfurt (Oder).

Fazit

Die Kennzahlen zum Immobilienmarkt in Frankfurt (Oder) zeigen 2026 ein differenziertes Bild aus Kaufpreisen, Mieten und Nebenkosten. Mit einem Quadratmeterpreis von etwa 2.625 Euro, Mieten zwischen 7,00 und 10,50 Euro sowie Nebenkosten von rund 33.000 Euro bei 300.000 Euro Kaufpreis lassen sich fundierte Vergleiche anstellen. Die Grunderwerbsteuer von 6,5 Prozent in Brandenburg sowie Notar- und Maklerkosten sollten dabei stets Teil der Budgetplanung sein. Eine strukturierte Checkliste und der Vergleich mehrerer Angebote erleichtern die Entscheidung für Käufer und Kapitalanleger in Frankfurt (Oder).

Haeufige Fragen

Welche Kennzahlen sind für Immobilien in Frankfurt (Oder) relevant?

Wichtige Kennzahlen sind der Quadratmeterpreis von etwa 2.625 Euro, die Kaltmiete zwischen 7,00 und 10,50 Euro sowie die Grunderwerbsteuer von 6,5 Prozent in Brandenburg.

Wie berechnet sich die Mietrendite in Frankfurt (Oder)?

Die grobe Bruttomietrendite ergibt sich aus dem Verhältnis der jährlichen Kaltmiete zum Kaufpreis. Bei einer Miete zwischen 7,00 und 10,50 Euro und einem Quadratmeterpreis von etwa 2.625 Euro lässt sich ein erster Anhaltswert ermitteln.

Was kostet der Notar beim Immobilienkauf in Frankfurt (Oder)?

Die Notarkosten liegen üblicherweise bei etwa 1,5 Euro, unabhängig davon, ob es sich um eine Wohnung oder ein Haus in Frankfurt (Oder) handelt. Der genaue Betrag hängt vom Kaufpreis ab.

Wie unterscheidet sich die Maklerprovision je nach Anbieter?

Die Maklerprovision liegt je nach Anbieter üblicherweise zwischen 3,00 und 3,57 Prozent des Kaufpreises und wird in der Regel zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

Wie viele Haushalte gibt es in Frankfurt (Oder)?

In Frankfurt (Oder) gibt es derzeit etwa 29.409 Haushalte bei rund 58.818 Einwohnern, was einen Anhaltspunkt für die Größe des lokalen Wohnungsmarktes liefert.

Ist der Postleitzahlbereich 15230 für die Immobiliensuche relevant?

Ja, der Postleitzahlbereich 15230 kann helfen, die Suche in Frankfurt (Oder) auf bestimmte Stadtteile mit spezifischem Preisniveau und Infrastruktur einzugrenzen.

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